<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><generator uri="https://jekyllrb.com/" version="4.3.4">Jekyll</generator><link href="https://futurities.net/de/feed.xml" rel="self" type="application/atom+xml"/><link href="https://futurities.net/de/" rel="alternate" type="text/html"/><updated>2026-04-12T16:54:55+00:00</updated><id>https://futurities.net/feed.xml</id><title type="html">Futurities: Concepts for a Better Society</title><entry><title type="html">DNS zu futurities.net geändert</title><link href="https://futurities.net/de/blog/2026/futurities.net/" rel="alternate" type="text/html" title="DNS zu futurities.net geändert"/><published>2026-04-12T00:00:00+00:00</published><updated>2026-04-12T00:00:00+00:00</updated><id>https://futurities.net/blog/2026/futurities.net</id><content type="html" xml:base="https://futurities.net/blog/2026/futurities.net/"><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der <a href="/de/blog/2026/version1_3">Veröffentlichung von Version 1.3</a> des Buches ändere ich auch die URL, unter der diese Webseite erreichbar ist. Entsprechend dem englischen Buchtitel „Futurities“ lautet die Adresse der Webseite ab jetzt <a href="https://futurities.net">https://futurities.net</a> (statt futurevisions.world).</p> <p>Abgesehen davon, dass die neue Adresse zum Buchtitel passt, gefällt sie mir auch deshalb besser, weil sie kürzer ist und .net eine bekanntere Top-Level-Domain (im Vergleich zu .world). Auch wenn „.net“ traditionell einfach für das Internet steht, finde ich, dass es hier auch thematisch gut passt: Das Buch präsentiert schließlich ein Netzwerk miteinander verbundener Ideen…</p> <p>futurevisions.world wird noch eine Weile auf futurities.net weiterleiten, aber bitte aktualisiert alle Lesezeichen oder Verweise darauf, die ihr möglicherweise gesetzt habt.</p>]]></content><author><name></name></author><category term="website"/><category term="update"/><summary type="html"><![CDATA[Die URL der Webseite hat sich zu futurities.net geändert]]></summary></entry><entry><title type="html">Version 1.3</title><link href="https://futurities.net/de/blog/2026/version1_3/" rel="alternate" type="text/html" title="Version 1.3"/><published>2026-04-12T00:00:00+00:00</published><updated>2026-04-12T00:00:00+00:00</updated><id>https://futurities.net/blog/2026/version1_3</id><content type="html" xml:base="https://futurities.net/blog/2026/version1_3/"><![CDATA[<p>Es war eine gewaltige Menge an Arbeit, aber ich bin nun endlich damit fertig, das Buch ins Englische zu übersetzen.</p> <p>Abgesehen von der Arbeit, die die Übersetzung selbst gemacht hat, und den durch sie ausgelösten Änderungen (Austausch von Begriffen, Vereinfachung von Satzstrukturen, aktualisierte Quellen, neue Glossareinträge und so weiter), gab es im Vergleich zur Version 1.2 auch noch eine größere inhaltliche Änderung: Die Zukunftsvision „9.3 Städte“ wurde überarbeitet. Die Größe der Stadtrechtecke beträgt jetzt 450 m × 320 m statt 350 m × 350 m, und die unterirdische Tunnelkreuzung wurde vollständig neu gestaltet. Eine umfassendere Auflistung der Änderungen befindet sich im <a href="/de/editions">Änderungsprotokoll</a>.</p> <p>Als Nächstes plane ich einen vollständigen Korrekturdurchgang sowohl der englischen als auch der deutschen Textfassung, um beide in einem vernünftigen Zeitrahmen so weit zu verbessern, wie ich kann, bevor ich daraus die zweite gedruckte Auflage entsteht. Einen Termin kann ich dafür also noch nicht abschätzen, aber es sollte wirklich nicht länger als einige Monate dauern. Für den Moment bin ich aber erst einmal froh, zumindest diese noch ungeschliffene englische Version des Buches verfügbar zu haben. :-)</p>]]></content><author><name></name></author><category term="book"/><category term="update"/><summary type="html"><![CDATA[Buchversion 1.3 veröffentlicht (deutsch und englisch)]]></summary></entry><entry><title type="html">Version 1.2</title><link href="https://futurities.net/de/blog/2025/version1_2/" rel="alternate" type="text/html" title="Version 1.2"/><published>2025-07-09T00:00:00+00:00</published><updated>2025-07-09T00:00:00+00:00</updated><id>https://futurities.net/blog/2025/version1_2</id><content type="html" xml:base="https://futurities.net/blog/2025/version1_2/"><![CDATA[<p>Ich habe soeben Version 1.2 des Buches veröffentlicht. Der Link zum Buchtext befindet sich auf der “<a href="/de/editions">Auflagen</a>” Seite, zusammen mit einer Auflistung der Änderungen.</p> <p>Vor Beginn des 2. Kapitels steht jetzt folgender Lesehinweis:</p> <blockquote> <p>Den Rest dieses Buches musst du nicht am Stück lesen, auch wenn seine Kapitel natürlich in einer sinnvollen Reihenfolge angeordnet sind. Das 2. und 3. Kapitel können übersprungen werden. Das 4. Kapitel solltest du lesen, seine Erklärungen sind für alle folgenden Teile des Buches wichtig. Danach kannst du dir frei Kapitel zu den Themen auswählen, die dich interessieren (außer Abschlusskapitel 13). Es ist stets klar angegeben, wenn sie auf in vorherigen Kapiteln vorgestellte Konzepte Bezug nehmen.</p> </blockquote> <p>Ich beginne diesen Blogpost damit, da dieser Hinweis auch für alle Leser der 1. Auflage exakt genauso gilt!</p> <p>Ich habe erkannt (auch Dank des Feedbacks aus der LovelyBooks Leserunde), dass ich hauptsächlich daran arbeiten sollte, das Buch leichter lesbar zu machen.<br/> Daher ist das das Hauptaugenmerk der Buchversion 1.2: Ich habe Berechnungen und Spezialfälle in Textboxen und Fußnoten verlagert, und große Blöcke optionalen Inhaltes in Anhänge verschoben. Alle Textboxen beginnen jetzt mit einer Angabe ihres Inhaltes, so dass Leser leicht abschätzen können, ob sie die Textbox überspringen möchten.</p> <p>Zum Umfang dieser Änderungen folgende Angaben:</p> <ul> <li>Version 1.2 hat 132 Fußnoten, die 1. Auflage hatte 115.</li> <li>Version hat 53 Seiten an Anhängen die in der 1. Auflage Teil des Fließtextes oder Textboxen waren.</li> </ul> <p>Somit sollte der Fließtext des Buches deutlich leichter verständlich sein, ohne das die genaueren Erklärungen dadurch verloren wären. Sie werden dem Leser jetzt als Zusatzinformationen angeboten, anstatt dass man aktiv entscheiden muss, uninterassanten Text zu überspringen.</p> <p>Abgesehen von diesem Hauptschwerkpunkt habe ich viele Bilder neu erstellt, viele Textdetails und -strukturierungen verbessert, sowie dem Staatskonzept einen eigenen Namen gegeben (Kinotarchie). Die vollständige Liste der Änderungen findet ihr unter “<a href="/de/editions">Auflagen</a>”, zusammen mit dem Link zum Text dieser Buchversion.</p> <p>Nach den umfangreichen Änderungen dieser Version wird es sicherlich mindestens noch eine Version 1.3 mit Feinschliff geben. Aber diesr Textstand sollte bereits eine gute Grundlage für die Englische Übersetzung und die 2. Auflage sein. :-)</p>]]></content><author><name></name></author><category term="book"/><category term="update"/><summary type="html"><![CDATA[Buchversion 1.2 veröffentlicht]]></summary></entry><entry><title type="html">Bilder Freifläche (zu 9.2)</title><link href="https://futurities.net/de/blog/2025/open_space/" rel="alternate" type="text/html" title="Bilder Freifläche (zu 9.2)"/><published>2025-06-29T00:00:00+00:00</published><updated>2025-06-29T00:00:00+00:00</updated><id>https://futurities.net/blog/2025/open_space</id><content type="html" xml:base="https://futurities.net/blog/2025/open_space/"><![CDATA[<p>Im Buch findet sich ab der kommenden Version 1.2 ein Bild einer Beispielfreifläche, wie sie sich eine Nachbarschaft in meinem Wohnhauskonzept (Kapitel 9.2) einrichten könnte:</p> <figure> <picture> <source class="responsive-img-srcset" srcset="/assets/img/open_space/birds_eye.webp" sizes="95vw"/> <img src="/assets/img/open_space/birds_eye.webp" class="img-fluid rounded z-depth-1" width="100%" height="auto" loading="eager" onerror="this.onerror=null; $('.responsive-img-srcset').remove();"/> </picture> </figure> <div class="caption"> Beispielfreifläche: Bäume, Wiese, Bühne, Sandkasten, Picknicktisch, 3 Parkbänke (unten rechts, oben rechts), Rundweg, 2 Hängematten (oben Mitte), Aussichtspunkte, Blumenbeete (unten rechts, Mitte links, oben rechts) </div> <p>Mehr als dieses eine Bild kann ich im Buch nicht unterbringen, ohne das so oder so bilderreichste Kapitel des Buches zu sehr aufzublähen. Stattdessen führt eine Quellenangabe zu diesem Blogpost und somit der folgenden Bildergalerie, die mehr Blickwinkel auf diese Freifläche zeigt.</p> <p>Erst mit diesen Bildern bekommt man eine wirkliche Idee davon, wie viel sich mit guter Landschaftsgestaltung mit so einer Freifläche erreichen lässt. Wie wenig es sich dann nach “Hochhaus” anfühlt, wenn man aus seiner Containerwohnung tritt:</p> <div class="spotlight-group"> <a class="spotlight" href="/assets/img/open_space/lower_path_lengthwise.webp"> <img src="/assets/img/open_space/lower_path_lengthwise_200.webp" title="Wenn man aus seiner Wohnung tritt (untere Ebene)"/></a> <a class="spotlight" href="/assets/img/open_space/lawn_to_flat.webp"> <img src="/assets/img/open_space/lawn_to_flat_200.webp" title="Blick von der Wiese zurück auf die Wohnung, auf Parkbänke und Bühne"/></a> <a class="spotlight" href="/assets/img/open_space/lawn.webp"> <img src="/assets/img/open_space/lawn_200.webp" title="Blick von der Wiese auf Bühne und Wendeltreppe"/></a> <a class="spotlight" href="/assets/img/open_space/center_path.webp"> <img src="/assets/img/open_space/center_path_200.webp" title="Mittelgang, zwischen Blumenbeeten und Picknicktisch"/></a> <a class="spotlight" href="/assets/img/open_space/circular_path_start.webp"> <img src="/assets/img/open_space/circular_path_start_200.webp" title="Beginn des Rundweges"/></a> <a class="spotlight" href="/assets/img/open_space/circular_path_view.webp"> <img src="/assets/img/open_space/circular_path_view_200.webp" title="Rundweg, Ausblick durch die Glasfront"/></a> <a class="spotlight" href="/assets/img/open_space/circular_path_across.webp"> <img src="/assets/img/open_space/circular_path_across_200.webp" title="Rundweg, Blick quer zu Wohnungen (links Hängematten)"/></a> <a class="spotlight" href="/assets/img/open_space/circular_path_hammocks.webp"> <img src="/assets/img/open_space/circular_path_hammocks_200.webp" title="Die beiden Hängematten"/></a> <a class="spotlight" href="/assets/img/open_space/circular_path_end.webp"> <img src="/assets/img/open_space/circular_path_end_200.webp" title="Ende des Rundweges"/></a> <a class="spotlight" href="/assets/img/open_space/center_path_gallery.webp"> <img src="/assets/img/open_space/center_path_gallery_200.webp" title="Mittelgang Gallerie"/></a> <a class="spotlight" href="/assets/img/open_space/upper_path_lengthwise.webp"> <img src="/assets/img/open_space/upper_path_lengthwise_200.webp" title="Wenn man aus seiner Wohnung tritt (obere Ebene)"/></a> </div> <hr/> <p>Ich habe die Freifläche mit <a href="https://app.sketchup.com">SketchUp</a> modelliert. Wer sich selbst in diesem Modell umsehen möchte, kann dies tun, indem er <a href="/assets/skp/open_space.skp">diese Modelldatei</a> dort importiert (Sketchup ist Online kostenlos nutzbar).</p>]]></content><author><name></name></author><category term="book"/><category term="supplemental"/><summary type="html"><![CDATA[Bilder der Freifläche des Hochhauskonzeptes (Kapitel 9.2)]]></summary></entry><entry><title type="html">Leserunde bei LovelyBooks</title><link href="https://futurities.net/de/blog/2025/leserunde/" rel="alternate" type="text/html" title="Leserunde bei LovelyBooks"/><published>2025-03-29T00:00:00+00:00</published><updated>2025-03-29T00:00:00+00:00</updated><id>https://futurities.net/blog/2025/leserunde</id><content type="html" xml:base="https://futurities.net/blog/2025/leserunde/"><![CDATA[<p>Ich habe bei LovelyBooks eine Leserunde für das Buch erstellt (<a href="https://www.lovelybooks.de/autor/Martin-Gerdes/Zukunftsvisionen-Projekt-Entfaltung-17742888422-w/leserunde/18655586421/18655601983/">Link</a>), und ich verlose dabei Buchexemplare. Bewerbungsschluss ist der 11.04.2025, die Leserunde startet dann am 18.04.</p> <p>Auch wer kein Exemplar gewonnen hat, kann natürlich gerne teilnehmen (mit eigenem Buch, oder mit der Onlineversion des Buches)!</p>]]></content><author><name></name></author><category term="book"/><category term="promotion"/><summary type="html"><![CDATA[Leserunde bei LovelyBooks]]></summary></entry><entry><title type="html">Vereinigte Staaten von Europa</title><link href="https://futurities.net/de/blog/2025/united-states-of-europe/" rel="alternate" type="text/html" title="Vereinigte Staaten von Europa"/><published>2025-02-21T00:00:00+00:00</published><updated>2025-02-21T00:00:00+00:00</updated><id>https://futurities.net/blog/2025/united-states-of-europe</id><content type="html" xml:base="https://futurities.net/blog/2025/united-states-of-europe/"><![CDATA[<p><a href="https://www.dw.com/de/trump-hat-die-transatlantischen-beziehungen-zerst%C3%B6rt/a-71696631">Das Transatlantische Bündnis ist tot.</a> Und falls es überhaupt wiederbelebt werden kann, dann wird es viele Jahre dauern, bis wir uns wieder auf den Schutz der USA verlassen können. Falls wir das dann überhaupt noch wollen.</p> <p>Zwei Dinge haben sich in den letzten Tagen herauskristallisiert. Eines davon ist offensichtlich, das andere haben viele noch nicht erkannt.<br/> Das offensichtliche: Die USA unter Trump übernehmen die Rhetorik Russlands (Selenskyj ist ein Diktator, die Ukraine hat den Krieg begonnen, …), stellen sich damit gegen die Ukraine und Europa, und verabschieden sich somit auch von einer gemeinsamen Wertebasis. Ihre Politik ist jetzt die des Stärkeren, der Imperien, nicht mehr die einer regelbasierten Weltordnung.</p> <h3 id="staatsstreich-in-den-usa">Staatsstreich in den USA</h3> <p>Weniger offensichtlich: In den USA läuft aktuell ein Staatsstreich. In vier Jahren wird es dort keine freien Wahlen mehr geben. Vermutlich auch schon nicht mehr in zwei Jahren, zu den Midterms. Das hat sich in den 30 Tagen seit Trumps Amtsantritt immer stärker abgezeichnet.</p> <p>Was es <em>mir</em> klargemacht hat, ist <a href="https://arstechnica.com/tech-policy/2025/02/trump-declares-sweeping-power-over-independent-agencies-such-as-fcc-and-sec/">dieser ArsTechnica Artikel</a> (es lohnt sehr, auch in die Kommentare der großteils liberalen Leserschaft hineinzusehen): Trump hat per Executive Order die Unabhängigkeit der Behörden beendet, die vom Kongress als unabhängig geschaffen wurden.<br/> Das ist ganz sicher nicht rechtmäßig, aber Trump setzt die Schritte so schnell um, dass die Gerichte und die demokratische Opposition nicht hinterher kommen. Die Republikaner haben es geschafft, alle Macht zusammenzuführen: Sie stellen den Präsidenten, kontrollieren das Verfassungsgericht, den Kongress, den Senat, und jetzt auch die unabhängigen Behörden. Zum Beispiel die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Election_Commission">FEC</a>, welche freie und faire Wahlen garantieren soll. Sämtliche wichtigen Positionen in der Exekutive werden mit Personen neu besetzt, bei denen Loyalität zu Trump das wichtigste Merkmal ist.<br/> Trump und Vance haben angekündigt, ihnen unliebsame Gerichtsurteile ignorieren zu wollen. Und genau das ist der entscheidende Punkt: Die Verfassung ist am Ende auch nichts anderes als ein Stück Papier. Wenn Trump sie ignoriert, und niemand ihn daran hindert, sie zu ignorieren, dann gilt sie eben nicht mehr. Dafür braucht es keine besondere Verkündung, keinen sichtbaren Putsch. Schließlich <em>sind</em> die Republikaner ja bereits an den Schalthebeln der Macht. Sie geben sie eben nur nie wieder her.</p> <p>In seine erste Amtszeit ist Trump mehr oder weniger hinein gestolpert. Somit waren viele andere Spitzenbeamte und republikanische Politiker der Verfassung verpflichtet, statt bedingungslos Trump gegenüber loyal zu sein. Er hatte auch nicht wirklich einen Plan, wie er den Staat umbauen will. <a href="/de/book/01/de/part42.html#toc77">Zitat aus meinem Buch</a>: “Selbst in den USA ist diese Gefahr ganz klar präsent. Von 2017 bis 2021 ist dieses Land dem Abgleiten in eine Autokratie, oder alternativ einen Bürgerkrieg, nur dadurch entgangen, dass Trump nur dumm/dement war, statt aktiv den Staat umzubauen.”<br/> Dieses Mal hat sich Trump offensichtlich mit genug Ja-Sagern umgeben, und sich ausreichend gut vorbereitet, um den von ihm gewünschten Umbau des Staates tatsächlich umzusetzen.</p> <p>Weiter will ich nicht ausführen, warum ich überzeugt bin, dass das, was in den USA aktuell passiert, ein Staatsstreich ist. In einigen Monaten wird es offensichtlich genug sein, dass es zu einem großen Nachrichtenthema werden wird.</p> <p>Für die USA gibt es von diesem Punkt an nur noch zwei mögliche Wege: Entweder der Staatsstreich gelingt, und die USA konsolidieren sich als ein autokratischer Staat. Oder die Bürger wehren sich, es kommt zur Sezession liberaler Bundesstaaten, und die USA schlittern in einen Bürgerkrieg.</p> <p>In keinem dieser beiden Fälle ist auf absehbare Zeit eine Rückkehr der USA als Verbündetem, auf dessen Hilfe wir uns verlassen können, zu erwarten.</p> <p>Genauso wie mit meinem Buch, möchte ich auch mit diesem Blogpost meinen Fokus auf etwas anderes legen: Wie gehen wir damit um? Wie können wir, als Deutschland und als Europa, aus dieser großen Herausforderung, in den USA keinen Bündnispartner mehr zu haben, eine Zukunftsvision entwickeln? Eine, die uns am Ende alle besser dastehen lässt als vor dem Erkennen dieses neuen Problems?</p> <h3 id="invasion-der-ukraine">Invasion der Ukraine</h3> <p>Das aktuelle große Problem, das Europa hat, ist die Invasion der Ukraine durch Russland.</p> <p>Die hat Europa, ehrlicherweise, bisher nicht wirklich ernst genommen. Natürlich gab es in Deutschland die “Zeitenwende”-Rede, es wurde mehr in die Bundeswehr investiert (Sondervermögen), die Ukraine wurde unterstützt, Sanktionen verhängt, die Abhängigkeit vom russischen Gas behoben. Das waren wichtige und schwierige Schritte!<br/> Aber das Problembewusstsein, in der Politik wie in der Bevölkerung, war zum einen moralische Entrüstung, zum anderen Sorge, dass die regelbasierte Weltordnung bedroht ist, falls Russland den Krieg gewinnt. Was als Reaktion neben etwas höheren Rüstungsausgaben eine deutliche Unterstützung der Ukraine bedeutet hat. Wobei neben den Kosten eine Sorge um die atomare Bedrohung durch Russland die Stärke dieser Unterstützung begrenzt hat.</p> <p>Wirkliche Sorge um unsere eigene Sicherheit hatten wir, solange Russland nicht atomar eskaliert, dagegen nicht. Warum auch? Die USA standen uns zur Seite, und ein Angriff auf die gesamte NATO wäre für Russland aussichtslos. Also konnten die europäischen Länder versuchen, ihre Zusatzausgaben so gering wie möglich zu halten, indem ein großer Teil der Unterstützung der Ukraine aus den USA und anderen außereuropäischen Ländern kam.<br/> Dumm nur, dass das Ziel der USA unter Biden eine Verhinderung der Eskalation war, indem der Ukraine gerade so viel Material gegeben wurde, dass sie den Krieg nicht verliert, aber nicht genug, um ihr verlorenes Territorium zurückzugewinnen, und Russland so an den Verhandlungstisch zu zwingen. Das war keine Strategie, sondern nur ein Verzögern der Entscheidung. Aber es war für die europäischen Länder im Moment die billigste Lösung.</p> <p>Womit wir in der Gegenwart angekommen sind. Die USA sind kein Verbündeter mehr, beenden ihre Unterstützung der Ukraine, und auf ihre Sicherheitsgarantien für Europa (Beistandspflicht der NATO) ist kein Verlass mehr. Eine Aufhebung der Sanktionen gegen Russland ist gut möglich, und wir können uns wohl glücklich schätzen, wenn sie nicht anfangen, Waffen an Russland zu verkaufen.</p> <p>Was passiert, wenn Europa das hinnimmt? Der Preis für die moralisch richtige Entscheidung ist zu hoch, würde die rechten Parteien in Europa zu sehr stärken, also akzeptiert man bedauernd, dass die Ukraine sich einem Diktatfrieden wird beugen müssen. Ohne absehbar stärkere Unterstützung wird die Moral der ukrainischen Soldaten nicht halten, und die Ukraine wird bald keine andere Wahl mehr haben, als sich zu beugen.</p> <p>Ende der Probleme, mit einem moralisch lädierten Europa, aber ohne andere Folgen?</p> <p>Bei weitem nicht! Wenn sich Putin auf einen Waffenstillstand oder Frieden in der Ukraine einlässt, dann mit dem Ziel, ihn in kürze (maximal wenige Jahre) wieder zu brechen. Oder sich ein ein anderes Angriffsziel (zum Beispiel Moldau) zu suchen. Schließlich war der Angriffskrieg ja erfolgreich, die regelbasierte Weltordnung gilt nicht mehr, Russland will mehr Land und Einfluss, und braucht Kriege, um den inneren Frieden zu wahren.<br/> Ein Teil des Landes, das sich Russland einverleiben will, sind die baltischen Staaten. Falls der NATO Bündnisfall hier nicht funktioniert - weil die USA durch Bürgerkrieg oder China/Taiwan zu sehr abgelenkt sind, oder einfach den Preis eines Kriegseintritts nicht zu zahlen bereit sind - dann ist die NATO Geschichte.<br/> Egal wie amoralisch Europa agieren will, die baltischen Staaten kann es nicht an Russland zu opfern bereit sein - das sind EU-Mitglieder und Teil der Euro-Zone! Selbst wenn Resteuropa auch diese Länder hergeben wollte - an dem Punkt wäre alle Außenpolitik von Putins Gnaden, stets mit der lähmenden Angst, Russland könnte angreifen, falls man zu viel Eigensinn zeigt. Nur Frankreich und Großbritannien könnten sich dank eigener Atomstreitkräfte dann noch einigermaßen sicher fühlen.</p> <p>Auf der anderen Seite: Ohne Unterstützung der USA wird Europa wenige Jahre nach einem Ende der Kämpfe in der Ukraine Russland unterlegen sein, wenn sie nicht mehr für Verteidigung ausgeben als sie es aktuell tun. Weil Russland einen so hohen Anteil seiner Wirtschaftskraft für Rüstung ausgibt, und Europa seit vielen Jahren so wenig (Friedensdividende). Und weil Europa aus vielen einzelnen Ländern besteht, jedes mit eigener Armee, eigenem Beschaffungswesen, eigenen Waffensystemen, … Und weil in Russland jeder Dollar weit mehr bringt, weil die Löhne so viel niedriger sind (PPP = purchasing power parity)<br/> Zitat <a href="https://www.swp.de/panorama/top-10-diese-laender-geben-am-meisten-fuer-ihr-militaer-aus-77852890.html">https://www.swp.de/panorama/top-10-diese-laender-geben-am-meisten-fuer-ihr-militaer-aus-77852890.html</a>: “Russland erhöhte seine Militärausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 41,9 %, auf 145,9 Mrd. USD (13,1 Bio. RUB). In Kaufkraftparität (PPP) überstieg Russlands Militäretat mit 462 Mrd. USD damit sogar das gesamte europäische Verteidigungsbudget. Russlands Ausgaben erreichten 6,7 % des BIP und könnten 2025 auf 7,5 % steigen.”</p> <p>Diese Zukunft im Schatten Russlands KANN nicht das Ziel sein! Für niemanden, der bisher in Europa in einer Demokratie lebt!</p> <h3 id="die-rolle-europas">Die Rolle Europas</h3> <p>Stark genug zu sein, dass Russland auch ein Europa ohne Rückendeckung durch die USA nicht angreift, ist das eine. Das andere ist, welche Zukunft wir in Europa für uns eigentlich erreichen wollen. In einer Welt, die von Großmächten nach Gutdünken bestimmt werden wird, wollen wir uns in ihr wirklich dauerhaft nur einigeln? Die regelbasierten Hebel der alten Weltordnung gehen verloren, und der zukünftige Hebel wird militärische Stärke sein.</p> <p>Aber damit diese Stärke die Welt beeinflussen kann, müsste Europa mit einer gemeinsamen Stimme sprechen. Die USA hat eine Beteiligung der EU an Friedensverhandlungen mit Russland mit dem Argument abgewiesen, es sei völlig unklar, wer aus der EU denn da eigentlich mit am Tisch sitzen sollte. Und damit haben sie recht! Unser Einfluss bei Krisen in der Welt ist deshalb so klein, weil es viel zu lange dauert, bis sich Europa auf irgend etwas einigen kann. Und diese Einigung ist dann immer nur ein Minimalkonsens, da alle außenpolitischen Entscheidungen einstimmig getroffen werden müssen. Es geht also immer nach dem Land, das am wenigsten tun möchte. Ist dessen Meinung konträr genug, zum Beispiel Ungarn in Beziehung auf Russland, dann passiert oft einfach gar nichts. Das kann man an den Krisentreffen nach der Münchner Sicherheitskonferenz aktuell wieder sehr gut beobachten.</p> <p>Europa <em>hat</em> die wirtschaftliche Kraft, so viel an Militärgütern zu produzieren, dass die Ukraine Russland aus ihrem Land drängen kann! Europa mit seinen etwa 500 Millionen Einwohnern hat eine den USA ebenbürtige Wirtschaftskraft. Es gibt eben nur wenig davon für sein Militär aus, und das auch noch uneffektiv (da nicht gemeinsam, sondern jedes Land für sich).</p> <p>Nur ist es für jedes einzelne Land natürlich weiterhin attraktiv, alle <em>anderen</em> Länder so viel an Unterstützung zahlen zu lassen wie möglich, damit man selbst möglichst wenig ausgeben muss. Um im Rahmen der EU Geld auszugeben, müssten dagegen alle zustimmen. Eine Koalition der Willigen nur zum Geld ausgeben (Militärhilfe für die Ukraine) ist wenig attraktiv, und würde sich zum Großteil mit der Lastenverteilung beschäftigen.</p> <h3 id="vereinigte-staaten-von-europa">Vereinigte Staaten von Europa</h3> <p>Wie man diesen Gordischen Knoten durchschlagen kann, erscheint mir grundsätzlich sehr offensichtlich: Lasst uns als die Länder Europas zusammenfinden, die willens sind, sich stärker zu integrieren! Deutschland, Frankreich, Polen, nordische und baltische Länder. Vielleicht Großbritannien, falls sie jetzt den Weckruf gehört haben, dass die Zusammenarbeit mit ihren europäischen Nachbarn doch eine gute Idee ist. Jedes Land, das willens ist, dabei mitzugehen. Länder, die das nicht möchten, ignorieren wir einfach.</p> <p>Der Kern, der Anstoß des Entstehens, muss dabei selbstverständlich eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sein. Mindestens genau so wichtig aber: Ein Europäisches Parlament, das wirklich etwas zu sagen hat, und <em>nirgends</em> nötige Einstimmigkeit! Kein Land darf in der Lage sein, Entscheidungen der ganzen Staatengruppe zu blockieren, oder erst im Kuhhandel größtmöglichen Vorteil für sich selbst herauszuschlagen!</p> <p>Es gab nie einen besseren Anstoß, das Projekt der Vereinigten Staaten von Europa (United States of Europe - USE) anzugehen, als die aktuelle Auslandspolitik der USA<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qAiSt0cncm4">¹</a>.</p> <p>Falls sich genug Länder an diesem Projekt beteiligen, dass sie den Großteil der europäischen Wirtschaftskraft repräsentieren, dann ergeben sich extrem offensichtliche politische Leitlinien, welche die Regierung und das Parlament der USE verfolgen wird:</p> <ul> <li>Aufbau einer gemeinsamen Rüstungsindustrie, mit Vereinheitlichung der genutzten Waffensysteme, Fabriken im eigenen Land, gemeinsamen Entwicklungsprojekten.</li> <li>Massive militärische Unterstützung der Ukraine, um nicht später ohne ihre Hilfe gegen Russland bestehen zu müssen.</li> <li>Vereinbarung eines künftigen Beitritts der Ukraine zur USE, womit sämtliche militärische und wirtschaftliche Unterstützung der Ukraine wieder zur USE gehören, inklusive aller Bodenschätze - statt sie unter Wert an die Amerikaner zu verscherbeln.</li> <li>Aufbau einer gemeinsamen Armee, so dass nicht mehr jedes Mitglied versuchen muss, alle Fähigkeiten selbst bereit zu halten. Somit weit effizienterer Geldeinsatz.</li> <li>Wirtschaftliche Konsolidierung innerhalb der USE, Hebung des riesigen Effizienzpotentials, das dort immer noch vorhanden ist (trotz der Bemühungen der EU).</li> <li>Bessere Förderung von Startups und digitaler Firmen, die einen einheitlicheren Markt vorfinden. Die USE wird es <em>viel</em> leichter haben als die EU, ihre Gesetze anzupassen und zu vereinfachen, da solche Beschlüsse nur von einem gemeinsamen Parlament beschlossen werden müssen, statt von EU-Parlament und EU-Rat beschlossen, und dann in nationale Gesetze überführt zu werden. Die Welt verändert sich immer schneller. Das höhere Tempo der USE bei Entscheidungen wäre auch für ihre Wirtschaft ein riesiger Vorteil!</li> <li>Ein gemeinsamer Haushalt und gemeinsame Schulden. So dass die USE günstigere Zinsen erhält, ohne dass sich die Mitglieder darum zanken, wer dieses Geld unverantwortlich für Wahlgeschenke verschleudert.</li> </ul> <p>Die Vereinigten Staaten von Europa müssen nicht fertig gegründet sein, um die Ukraine stärker zu unterstützen. Das muss jetzt schnell passieren: Die Unterstützung durch Europa muss innerhalb von Monaten deutlich steigen, wenn wir der USA und ihrem Diktatfrieden das Heft des Handelns entwenden wollen.<br/> Aber sobald eine gemeinsame Absicht zu diesem Ziel gefasst ist, ein Memorandum unterzeichnet wurde, kann man sich darauf einigen, dass die zukünftigen Mitglieder <em>jetzt</em> bereits anfangen, die Unterstützung der Ukraine und die eigene Rüstungsproduktion zu erhöhen, Buch darüber führen, und am Ende (nach Gründung der USE) wird es mit einer fairen Lastenteilung gegengerechnet, und niemandem wird ein Nachteil entstehen. So, wie vielleicht Verlobte jeder etwas zu einer plötzlich nötigen Ausgabe dazu geben: Sobald man dann verheiratet ist, hat man so oder so ein gemeinsames Konto, und kann ein entstandenes Ungleichgewicht wieder ausgleichen.</p> <p>Ich denke, um die Gründung zu vereinfachen, könnten an vielen Stellen zu Beginn bestehende europäische Institutionen eine Doppelrolle für die USE einnehmen. Bis neue, eigene Strukturen geschaffen wurden (so, wie es bei einem Umbau der EU zur USE passieren würde, was mangels Einstimmigkeit nicht möglich ist).</p> <p>Ist die Gründung abgeschlossen, sind die neuen Strukturen handlungsfähig, dann kann die USE im Spiel der Großmächte eigenständig agieren, statt nur ein Spielball der anderen zu sein. So gibt es in der Welt zumindest <em>eine</em> Großmacht, die weiterhin für freiheitliche Werte einsteht. Für andere Länder Europas wird es mit der Zeit extrem attraktiv werden, sich um einen Beitritt zur USE zu bewerben.</p> <p>Somit ist aus einer Herausforderung eine positive Zukunft für uns in Europa entstanden.</p> <p>Es gibt auch bereits eine Partei, die ernsthaft für das Ziel der Vereinigten Staaten von Europa eintritt: <a href="https://volteuropa.org/news/we-need-the-united-states-of-europe">Volt</a>. Dieser Blogpost ist also nicht die einzige Stimme mit dieser Idee. :-)</p> <hr/> <p>Wären die Ideen meines Buches bereits bekannt, oder gäbe es andere glaubhaft ausgearbeitete, positive Zukunftsvisionen in den politischen und gesellschaftlichen Debatten, dann könnte ich hier noch weitergehen. Schauen, welche Ideen <a href="/de/book/01/de/part42.html#toc77">meines Staatskonzeptes</a> für die Vereinigten Staaten von Europa adaptierbar wären. Da sie es nicht sind, wäre eine solche Betrachtung natürlich völliger Größenwahn. Es zeigt aber eindrucksvoll, warum es so wichtig ist, darüber nachzudenken, welche Zukunft wir als Gesellschaft erreichen wollen, <em>bevor</em> uns Krisen wie diese schnelle Entscheidungen abverlangen.</p>]]></content><author><name></name></author><category term="politics"/><category term="germany"/><summary type="html"><![CDATA[Zukunftsvision in Anbetracht des Ausfalls der USA]]></summary></entry><entry><title type="html">Version 1.1</title><link href="https://futurities.net/de/blog/2025/version1_1/" rel="alternate" type="text/html" title="Version 1.1"/><published>2025-02-15T00:00:00+00:00</published><updated>2025-02-15T00:00:00+00:00</updated><id>https://futurities.net/blog/2025/version1_1</id><content type="html" xml:base="https://futurities.net/blog/2025/version1_1/"><![CDATA[<p>Ich habe Version 1.1 des Buches veröffentlicht. Anders als die 1. Auflage ist diese neueste Version nur im HTML Format verfügbar.</p> <p>Der Link zum Buchtext befindet sich auf der “<a href="/de/editions">Auflagen</a>” Seite, zusammen mit einer Auflistung der Änderungen.<br/> Da jetzt mehr als eine Version des Buches verfügbar ist, führt der Link für die HTML Fassung von der Startseite (“Buch”) jetzt ebenfalls zur “Auflagen” Seite, statt direkt zum Inhalt des Buches. Somit kann jeder Leser der HTML Fassung wählen, ob er die neuste Version lesen möchte (akuell 1.1) oder die gründlicher auf Fehler geprüfte 1. Auflage.</p> <p>Die größte Änderung ist, dass ich im Kapitel 10.4 (umbenannt von “Integration der Zukunftsvisionen” zu “Themenfelder”) einen Abschnitt “Migration” hinzugefügt habe, in welchem ich auf ca. drei Seiten skizziere, wie die Einwanderungspolitik eines solchen Staatskonstrukts aussehen könnte. Im wesentlichen deshalb, weil in Deutschland aktuell sehr viel darüber diskutiert wird und ein gutes System dafür nicht offensichtlich ist.</p> <p>Dieser Vorschlag eines Einwanderungssystems könnte mindestens zu einem vollen Teilkapitel ausgebaut werden. Für so wichtig halte ich das Thema im Rahmen dieses Buches aber nicht, und so sehr will ich die Seitenzahl des Buches nicht anwachsen lassen. Daher die grobe Skizzierung auf nur wenigen Seiten.<br/> Ich habe einen Stichworteintrag “Migration” im Glossar ergänzt, um diese Stelle des Buches zumindest etwas besser auffindbar zu machen.</p> <hr/> <p>Ich habe auf der Webseite das Format der Links in die HTML Version geändert, um kürzere URLs zu erzeugen.</p> <p>Die alte Version des Links war: https://futurevisions.world/book_html/edition_001/de/Zukunftsvisionen.html<br/> Die neue Version des Links ist: https://futurevisions.world/book/01/de/part.html<br/> (Der Link zur stets aktuellsten Version des Buches ist https://futurevisions.world/book/de/part.html )</p> <p>Viel kürzer, und so wird es zwischen englischer und deutscher Fassung einheitlich sein, sobald die englische Fassung existiert! :-)</p>]]></content><author><name></name></author><category term="book"/><category term="website"/><category term="update"/><summary type="html"><![CDATA[Buchversion 1.1 veröffentlicht]]></summary></entry><entry><title type="html">Taschenbuch verfügbar</title><link href="https://futurities.net/de/blog/2025/paperback/" rel="alternate" type="text/html" title="Taschenbuch verfügbar"/><published>2025-01-30T00:00:00+00:00</published><updated>2025-01-30T00:00:00+00:00</updated><id>https://futurities.net/blog/2025/paperback</id><content type="html" xml:base="https://futurities.net/blog/2025/paperback/"><![CDATA[<p>Es hat zwar deutlich länger gedauert als von Amazon angekündigt, aber heute ist es soweit: Das Taschenbuch kann jetzt von jedem via Amazon bestellt werden.</p> <p>Mit diesem Meilenstein kann ich das Buch (und diese Webseite) jetzt bewerben. Bevor es möglich war, auch die gedruckte Version zu kaufen, war dies nicht sonderlich sinnvoll.</p> <p>Mit der englischen Übersetzung und weiteren Textverbesserungen anhand von Feedback habe ich noch einiges mit diesem Buch vor. Aber das große Projekt, das Buch zu schreiben und in 1. Auflage zu veröffentlichen, ist mit der Verfügbarkeit des Taschenbuches jetzt abgeschlossen.</p>]]></content><author><name></name></author><category term="book"/><category term="update"/><summary type="html"><![CDATA[Taschenbuch kann jetzt von jedem via Amazon bestellt werden]]></summary></entry><entry><title type="html">Webseite Live, Buch verfügbar</title><link href="https://futurities.net/de/blog/2025/website-live/" rel="alternate" type="text/html" title="Webseite Live, Buch verfügbar"/><published>2025-01-14T00:00:00+00:00</published><updated>2025-01-14T00:00:00+00:00</updated><id>https://futurities.net/blog/2025/website-live</id><content type="html" xml:base="https://futurities.net/blog/2025/website-live/"><![CDATA[<p>Taschenbuch und E-Book sind erwerbbar (auch wenn beim Taschenbuch noch “Derzeit nicht verfügbar.” angezeigt wird), somit habe ich die Webseite live geschalten. :-)</p> <p>Ich habe in den letzten Tagen die frei verfügbare HTML Version des Buches deutlich verbessert, indem ich den per Konvertiertierungstool erzeugten HTML Code mithilfe eines Skriptes modifiziere, und indem ich das genutzte CSS angepasst habe.</p> <p>Das Resultat davon sind ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis, gute Einrückung von Listen und eine weit bessere Formatierung des Glossars.</p> <p>Bis zur englischen Übersetzung des Buches wird es noch einige Monate dauern. Ich möchte zunächst den Publikationsprozess abschließen und erstes Feedback sammeln, bevor ich das Projekt angehe, Text und Bilder ins Englische zu übersetzen.</p>]]></content><author><name></name></author><category term="website"/><category term="book"/><category term="update"/><summary type="html"><![CDATA[Stand der Veröffentlichung von Webseite und Buch]]></summary></entry><entry><title type="html">Sprache wechseln</title><link href="https://futurities.net/de/blog/2024/switching-language/" rel="alternate" type="text/html" title="Sprache wechseln"/><published>2024-12-29T00:00:00+00:00</published><updated>2024-12-29T00:00:00+00:00</updated><id>https://futurities.net/blog/2024/switching-language</id><content type="html" xml:base="https://futurities.net/blog/2024/switching-language/"><![CDATA[<p>Du kannst die Sprache auf Englisch umschalten, indem du die “EN” Schaltfläche rechts oben anklickst (vorletzter Menüpunkt im Navigationsmenü).</p> <p>Der letzte Menüpunkt im Navigationsmenü erlaubt den Wechsel zwischen hellem und dunklem Modus der Webseite.</p>]]></content><author><name></name></author><category term="website"/><category term="usability"/><summary type="html"><![CDATA[Hinweise zur Webseite]]></summary></entry></feed>